Ja, die 204 Kilometer in westlicher Richtung sind nicht übermäßig anspruchsvoll – und doch bieten das wellige Terrain und die drei Anstiege der vierten Kategorie auch Potenzial für starke Fluchtgruppen. So richtig flach wird es erst zum Ende hin.
Die schnellen Männer um den Träger des Grünen Trikots, Biniam Girmay, oder Jasper Philipsen (Etappensieger am Dienstag) werden ihre Teams also in die Verfolgung schicken, um den nächsten Massenspurt zu erzwingen. Der Kampf um die Gesamtwertung hingegen dürfte am Tag nach dem ruppigen Ritt durchs Zentralmassiv und mit den mächtigen Pyrenäen im Blick, die am Wochenende warten, eher pausieren. Eine klassische Überführungsetappe eben. (sid/tf)

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