Neue Vereinbarung über grenüberschreitende Hilfeleistung unterzeichnet
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Die Vereinbarung über grenzüberschreitende Hilfeleistung zwischen der Hilfeleistungszone DG und der Stadt Aachen ist erneuert worden. Am Freitag haben die Eupener Bürgermeisterin Claudia Niessen (Ecolo), die Vorsitzende der Hilfeleistungszone ist, und die Aachener Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen (Grüne) die entsprechenden Dokumente unterzeichnet.
Sibylle Keupen und Claudia Niessen bei der Unterzeichnung der Vereinbarung zur grenzüberschreitenden Hilfeleistung. Im Hintergrund sind Peter Sellung, Leiter der Stabsstelle Internationale Zusammenarbeit, Andreas Bierfert, Fachbereichsleiter Feuerwehr und Rettungsdienst, Feuerwehrdezernent Dr. Markus Kremer, Francis Cloth, Kommandant der Hilfeleistungszone der DG, sowie René Schoonbrood, Direktor des Risikomanagements der Hilfeleistungszone der DG, zu sehen.
| Foto: Stadt Aachen/Linda Plesch
Die erneuerte Vereinbarung ermöglicht bei der Brandbekämpfung oder der technischen Hilfeleistung, auch bei den Feuerwehren jenseits der Grenze umgehend Hilfe anzufordern.
Mit der Unterschrift wurden bereits bestehende Verträge zwischen den Gemeinden Kelmis, Raeren und Eupen und der Stadt Aachen an die neue rechtliche Situation angepasst. Die bisherigen inhaltlichen Vereinbarungen bleiben dabei aber im Wesentlichen bestehen.
Ziel der Feuerwehren beider Seiten ist es, diese jetzt erneuerte kommunale Vereinbarung zu einer für ganz Nordrhein-Westfalen und ganz Belgien gültigen Regelung weiterzuentwickeln. (red/calü)
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