Am Wahlsonntag und Montag danach verzeichnete die Webseite www.grenzecho.net mehr als doppelt so viele Seitenaufrufe wie üblich. „Auch die Besuchszeit auf der Website war rund 60 Prozent höher als sonst. Die Besucher warteten also eifrig auf neue Ergebnisse“, ordnet GrenzEcho-Webmaster Jérôme Wetzels die Zahlen ein. In den GrenzEcho-Apps habe sich die Zahl der Besucher und Aufrufe ähnlich verhalten: Sie lag demnach ebenfalls knapp doppelt so hoch wie normal.
Der Hauptartikel, in dem alle Wahlergebnisse zu sehen sind, wurde bis zum späten Freitagvormittag über 45.000 Mal aufgerufen. Aber auch die Einzelergebnisse aus Eupen waren sehr beliebt: knapp 14.000 Aufrufe hat der Artikel.
„Insgesamt wurden die interaktiven Widgets mit den Live-Wahlergebnissen über 1 Million Mal aufgerufen, ein beachtlicher Wert“, sagt der Webmaster. Zum Vergleich: Bei der Brüsseler Tageszeitung „Le Soir“ waren es rund 8 Millionen bei einem viel größeren Einzugsgebiet. „Interessant zu erwähnen ist sicherlich, dass die Live-Wahlergebnisse auch bei einzelnen Parteizentralen verwendet wurden, um möglichst schnell über die neuesten Ergebnisse informiert zu sein.“ In Sachen Fotostrecken wollten die GrenzEcho-Leser vor allem Wahlsieger ProDG sehen, dicht gefolgt von Vivant. (sc)

Kommentare
Kommentar verfassen
0 Comment
Sie müssen angemeldet sein, um zu kommentieren.
AnmeldenRegistrieren