Vivant erwägt Ausweitung auf Kommunalpolitik

<p>Szene vom Wahlsonntag: Michael Balter und Diane Stiel von Vivant warten vor dem „Pub“ in Bütgenbach auf die Resultate der Wahlen.</p>
Szene vom Wahlsonntag: Michael Balter und Diane Stiel von Vivant warten vor dem „Pub“ in Bütgenbach auf die Resultate der Wahlen. | Foto: Dennis Janssens

Nach einem turbulenten Wahltag am Sonntag blickt Michael Balter, Spitzenkandidat von Vivant, optimistisch auf die zukünftige politische Arbeit im Parlament der DG (PDG) und betont in einem Gespräch mit dem GrenzEcho die gestärkte Rolle von Vivant

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Kommentare

  • Schön zu hören, dass Vivant nun (Zitat Balter) „konstruktive und tiefgehende Oppositionsarbeit“ leisten will. Das wäre ja schon mal eine erste bedeutende Abwendung vom bisherigen Oppositionsstil, den man getrost und durch Hunderte von Beispielen untermauert eher als "obstruktiv und oberflächlich-populistisch" bezeichnen darf.
    Wenn dann auch noch die zweite Kehrtwendung vollzogen würde, das heißt, wenn sich statt der bisherigen Fundamentalopposition gegen alle Bemühungen, Resolutionen und Beschlüsse betreffend die Gleichberechtigung der Deutschsprachigen im belgischen Staatsgefüge eine neue Einsicht bei Vivant ergeben würde, sprich Unterstützung von und Zustimmung zu allen Maßnahmen und Bemühungen betreffend Ausbau und Festigung unserer Autonomie ... dann, ja dann könnte Vivant sogar eines Tages in Ostbelgien regierungsfähig werden.
    Bisher ist davon seit der Gründung dieser Partei bis zum heutigen Tag leider noch kein Hauch zu spüren gewesen.
    Aber wer weiß ? Aus Saulus ist ja auch mal ein Paulus geworden.
    Dazu passt jedenfalls schon mal der Wahlslogan von Vivant: "Es gibt viel zu tun. Packen wir es gemeinsam an !"

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