ProDG und CSP sondieren mögliche Koalition

<p>Oliver Paasch (l.) und Jérôme Franssen sind hier bei der Wahldebatte zu sehen, die GrenzEcho und BRF einige Tage vor den Wahlen im St.Vither Triangel organisiert hatten.</p>
Oliver Paasch (l.) und Jérôme Franssen sind hier bei der Wahldebatte zu sehen, die GrenzEcho und BRF einige Tage vor den Wahlen im St.Vither Triangel organisiert hatten. | Foto: David Hagemann

Bei diesen Gesprächen sei festgestellt worden, „dass es für eine solche Koalition keine unüberbrückbaren Hindernisse gibt. Beide Seiten waren der Meinung, dass die inhaltlichen Schnittmengen ausreichen, um die Koalitionsgespräche in den kommenden Tagen fortzusetzen“, heißt es in der Pressemitteilung. Die beiden stärksten Fraktionen ProDG (8) und CSP (5) verfügen im neuen Parlament gemeinsam über 13 Sitze. Die Spitzenkandidaten Oliver Paasch und Jérôme Franssen wollen auf dieser Grundlage ihren Gremien vorschlagen, gemeinsam den Kern einer zukünftigen Koalition zu bilden.

In den kommenden Tagen würden Gespräche über ein Koalitionsabkommen geführt. „Dabei wird man sich insbesondere mit inhaltlichen Fragen zum Koalitionsabkommen beschäftigen. Und natürlich mit der Frage, ob man einen dritten Partner hinzunehmen möchte. Dazu wollen CSP und ProDG gemeinsam ehrliche und offene Gespräche mit SP, PFF und Ecolo führen.“ Paasch und Franssen erklärten demzufolge, dass es mit Blick auf die anstehenden Verhandlungen über den finanziellen Haushaltspfad in Brüssel wünschenswert sei, möglichst schnell eine gemeinsame handlungsfähige Regierung für unsere Gemeinschaft zustande zu bringen. (red/sc)

Kommentare

Kommentar verfassen

0 Comment