Z-Cars ist mehr als ein klassisches Busunternehmen für den Schülerverkehr. Mit einem breiten Angebot - von Tagesausflügen bis hin zu internationalen Reisen – bedient Z-Cars eine vielfältige Kundschaft – von Privatpersonen über Firmen bis hin zu Vereinen.
Doch wie viele Betriebe in Ostbelgien kämpft auch Z-Cars mit dem Fachkräftemangel. Peter Zeimers hat darauf reagiert, indem er moderne Arbeitsbedingungen schafft: „Früher war der Betrieb wie eine Familie, heute müssen wir mehr auf die individuellen Wünsche eingehen“, sagt er. Flexijobs und die Ausbildung junger Fahrer sind nur einige der Maßnahmen, die er eingeführt hat. „Unsere Fahrer müssen nicht nur fahren können, sondern auch zuverlässig und mehrsprachig sein sowie technisches Know-how mitbringen.
An Ostbelgien mag der junge Eupener die Mentalität: «Die Menschen hier sind meist professionell, zuverlässig und bodenständig.» Das weiß man überall zu schätzen, egal, ob man in der Wallonie oder in Deutschland unterwegs ist. Auf mittlerweile allen Bussen prangt deshalb auch ein großer Ostbelgien-Aufkleber: «Ich empfinde es als Privileg, hier leben und arbeiten zu können. Für unsere Gegend mache ich gerne Werbung.»
Die Zukunft sieht Peter Zeimers mit gemischten Gefühlen: „Die Energiewende stellt uns vor große Herausforderungen. Es gibt nur noch wenige kleine Busunternehmen in Ostbelgien, und viele finden keine Nachfolger.“ Dennoch bleibt er optimistisch und mutig. „Wir müssen jetzt handeln und unseren Nachwuchs selbst ausbilden. Die duale Ausbildung in Ostbelgien ist dabei ein riesiger Vorteil.“
Interesse geweckt? Mehr zum Unternehmen, seinen Werten und der Verbindung zu Ostbelgien finden Sie unter www.ostbelgieninfo.be



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