Hätte Schöffe Goffinet den Markt der Möglichkeiten für den Stromankauf beobachtet, wozu wir ihn bereits im Jahre 2021 aufgefordert hatten, hätte er das unglückliche Management der Provinz auch bemerkt.
Hätte Schöffe Goffinet uns diesbezügliche Berechnungen vorgelegt (dies hat er trotz mehrmaliger Aufforderung nicht gemacht), statt in der Sitzung vom 24.04.2024 zu behaupten, anderweitig sei der Strompreis nur ein paar Cent billiger gewesen, hätten wir diesen Zusatzpunkt nicht einzureichen brauchen. Wir sind keine Spekulanten und auch keine Hasardeure und haben ganz einfach den Preisvergleich mit einer anderen Gemeinde gemacht, die während der letzten 3 Jahre den Strom nicht über die Provinz bezogen hat. Das kostete Mühe und Zeit, hat sich aber gelohnt. Es gibt also auf dem Markt bedeutend günstigere Angebote, die zudem regionalen, grünen Strom berücksichtigen.
Hätte er nicht mit etwas mehr Demut, statt unsere seriös recherchierten Zahlen in Zweifel zu ziehen, eigene Zahlen vorlegen können? Dabei haben wir lediglich gebeten, unsere Zahlen neutral von der Verwaltung zu überprüfen, zu ergänzen und das Ganze GEMEINSAM in einer Kommission zu besprechen, um dann ggf. mit den anderen Gemeinden über einen künftigen gemeinsamen Stromankauf zu beraten, als Alternative zum Stromankauf über die Provinz.
So falsch können wir nicht liegen, weil der Bürgermeister die Anregung gerne aufnahm, prüfen zu lassen, ob man den Provinzvertrag frühzeitig verlassen kann.
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