Was den Nager in das Wohngebiet verschlagen hat, ist nicht klar. Allerdings dürfte das Tier sich wohl verlaufen haben. Auf Nachfrage bei der Stadt Eupen teilte man dem GrenzEcho mit, dass in solch einer Situation das Forstamt der richtige Ansprechpartner sei. Sollte das Forstamt nicht besetzt sein, kann bei einer Sichtung der wallonische Umweltdienst kontaktiert werden. Der Dienst ist unter den Nummern 1718 (auf Französisch) oder 1719 (auf Deutsch) erreichbar. Anschließend müssen Anrufer die Ziffer 2 wählen. Von einem selbstständigen Einfangen des Bibers wird dringend abgeraten. (mcfly)

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