Liebes Grenz-Echo,
Sie befürchten wahrscheinlich, dass wir, Ihre Leser, trotz all Ihrer Bemühungen, uns die verschiedenen politischen Formationen und deren Schwerpunkte vorzustellen, nicht fähig sind, am 9. Juni im Wahlbüro unsere Entscheidungen treffen zu können.
Darum haben Sie uns Edmund Stoffels’ Vorlieben empfohlen.
Das ist sehr lieb von Ihnen.
Damit erübrigen sich alle noch anstehenden Veranstaltungen zu den Wahlen, wie das Polit-Bingo am kommenden Sonntag im Jünglingshaus.
Eigentlich bin ich nicht derselben Meinung wie Edmund Stoffels und werde mich anders entscheiden. Wollen Sie vielleicht auch meine Wahlempfehlungen veröffentlichen?
Kommentare
Jeder Bürger darf seine Präferenzen zu den Wahlen kundtun. Auch ein Edmund Stoffels. Warum er bei einer ProDG Veranstaltung aufgetreten ist kann ich nur mit seiner erwiesenen Expertise im Bereich Raumordnung erklären. Und wenn ich sehe was heute so verordnet wird sträuben sich bei mir die Nackenhaare.
Hier gerne ein Beispiel: Der Bauhof der Gemeinde Büllingen verteuert sich auch wegen einer vorgeschriebenen Dachbegrünung. Man stelle sich vor mitten im Grünen, nicht in einer Betonwüste wie in Singapore oder New York, nein in Büllingen. Ich glaube wenn Edmund Stoffes an der neuen Raumordnung mitgearbeitet hätte, wäre so ein Unsinn nicht möglich gewesen: Aber der dafür verantwortliche Minister Antoniadis hat mit Geld sowieso nichts am Hut. Man muss nur seine in alle Haushalte geflatterte Wahlwerbung lesen, dann erkennt man alles.
Woher das Geld für all seine Vorschläge kommen soll nicht einen einzigen Satz.
Wie sagte eine Gewerkschafterin" Beim Antoniadis sind der Wahlkämpfer und der Minister zwei unterschiedliche Personen". Wie war doch diese Aussage ist.
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