Collège-Absolventen treffen sich 50 Jahre nach dem Abitur

<p>Die ehemaligen Schüler des Collège Patronné beim Gruppenfoto anlässlich der Feier „50 Jahre Abitur“ im Hotel-Restaurant Tychon in Eynatten (von links nach rechts): Alfred Keutgen, Luc Peters, Walther Collubry, Albert Haas, Heribert Ossemann, Karl-Heinz Pluymen, Edgard Belleflamme, Werner Keutgen, René Van Neuss, Eric Cormann, Werner Müllender, Martin Schoonbroodt, Henri Snackers, Karl-Heinz Pankert, Jean-Pierre Müller, Jean-Marie Schiepers, Hubert Franssen, Norbert Leyens, Gerard Cremer.</p>
Die ehemaligen Schüler des Collège Patronné beim Gruppenfoto anlässlich der Feier „50 Jahre Abitur“ im Hotel-Restaurant Tychon in Eynatten (von links nach rechts): Alfred Keutgen, Luc Peters, Walther Collubry, Albert Haas, Heribert Ossemann, Karl-Heinz Pluymen, Edgard Belleflamme, Werner Keutgen, René Van Neuss, Eric Cormann, Werner Müllender, Martin Schoonbroodt, Henri Snackers, Karl-Heinz Pankert, Jean-Pierre Müller, Jean-Marie Schiepers, Hubert Franssen, Norbert Leyens, Gerard Cremer. | Foto: privat.

Fünf Jahrzehnte sind vergangen, seitdem die 1955 oder 1956 geborenen Schüler der Abteilungen Griechisch-Latein, Latein-Mathematik, Latein-Wissenschaften, Wirtschaftswissenschaften, Wissenschaften A und Humanwissenschaften des Collège Patronné die Sekundarschule hinter sich lassen durften.

Anlässlich des goldenen Abi-Jubiläums fanden sich einige der damaligen Abiturienten bereit, eine Feier auf die Beine zu stellen, zu der alle Absolventen des Schuljahres 1973/1974 eingeladen wurden.

Damit es überhaupt dazu kommen konnte, bedurfte es einer gründlichen Recherchearbeit eines kleinen Organisationskomitees, um alle Abiturienten von damals ausfindig zu machen und zu kontaktieren.

Einige der damaligen Abiturienten leben leider nicht mehr, andere waren verhindert, aber 19 Abiturienten des Schuljahres 1973/1974 waren gekommen - und haben es nicht bereut.

Einige hatten sich tatsächlich seit 50 Jahren nicht mehr gesehen - und in dem einen oder anderen Fall sich auch nicht mehr wiedererkannt. Andere wiederum sind in den fünf Jahrzehnten weiterhin miteinander in Kontakt geblieben, sei es privat oder beruflich.

Im Laufe des Abends wurden so manche Erinnerungen und Anekdoten erzählt. Es herrschte allenthalben große Zufriedenheit und Gelassenheit. Ein weiteres Treffen ist bereits geplant – natürlich nicht erst in 50, sondern in fünf Jahren. (red/mcfly)

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