„Ohne diese steigen wir in die zweite Amateurklasse ab“, heißt es weiter: „Dort können wir unsere große Schuldenlast jedoch nicht abtragen. Wir können also nichts anderes tun, als am 3. Juni die Insolvenz zu beantragen.“
Ein Schuldenberg in Höhe von rund zehn Millionen Euro bricht dem KV Oostende das Genick, wobei der Klub unter anderem bei Paul Conway – amerikanischer Besitzer und Hauptaktionär des Klubs – die größte Schuld sieht. „Mit ihm konnte keine Einigung über die Übertragung seiner Anteile erzielt werden. Das ist eine Verkettung von über Jahre angehäuften Schulden, Krediten, fragwürdiger Transaktionen und Kosten. Und im Grunde ein völliger Mangel an gutem Engagement. Darunter leider jetzt der KV Oostende – und das ist sehr bedauerlich.“ (mn)

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