Ostbelgiens Beherbergungsbetriebe setzen auf „Green Key“

<p>Ministerin Isabelle Weykmans (r.) und Jeanne Bary stellen in Eupen das Green Key-Abkommen vor.</p>
Ministerin Isabelle Weykmans (r.) und Jeanne Bary stellen in Eupen das Green Key-Abkommen vor. | Fotos: David Hagemann

Die renommierte Green-Key-Zertifizierung zur Förderung des Bewusstseins und der Verantwortung gegenüber der Umwelt,<UN>auch für ostbelgische Beherbergungsbetriebe zugänglich zu machen, ist das Ziel einer<UN>Konvention zwischen der DG u

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Kommentare

  • „Es gibt nichts Neues unter der Sonne“ (AT, Prediger Salomo). Die Deutschsprachige Gemeinschaft war ihrer Zeit schon immer etwas voraus. Auch das nachhaltige Management in der Tourismusbranche wurde in Ostbelgien schon vor 30 Jahren praktiziert oder zumindest propagiert. Damals sprach man vom umwelt- und sozialverträglichen bzw. „sanften“ Tourismus. Für Umweltmaßnahmen im Beherbergungssektor gab es das Gütesiegel „Siebenstern“. U.a. hierfür gab es für die DG auf der ITB in Berlin einen Großen Preis in der Kategorie Tourismus & Umwelt erhielt. Leider war die Zeit damals für den hohen ökologischen Anspruch noch nicht reif.

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