Beate Kohnen aus Rodt räumt mit alten Vorurteilen auf und will dem orientalischen Tanz sein ehrbares Image zurückgeben
Von GrenzEcho
Lesedauer: 4 min
Der Bauchtanz hat in manchen Ländern und Bevölkerungsschichten ein anrüchiges, ja anstößiges Image. Die schlangenartigen Bewegungen des Körpers werden gerne als moralischer Verfall von Tänzerin und Publikum dargestellt. Dass hinter dem Bauchtanz eine viel tiefere Philosophie steckt als nur Erotik, macht Beate Kohnen aus Rodt deutlich.
Beate Kohnen (vorne) beschäftigt sich seit vielen Jahren mit dem orientalischen Tanz und gibt auch Kurse in Malmedy. Das Grenz-Echo besuchte die 40-Jährige und sprach mit ihr über das anrüchige Bild, unter dem der orientalische Tanz zuweilen leidet. | 4
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