Bereits seit einem Jahrzehnt nimmt sich der deutsche Sport strukturell des Problems unerwünschter politischer Vereinnahmung von Sport und Sportvereinen an. Und seit knapp einem Jahr leitet mit der früheren PDG-Abgeordneten Nina Reip eine Ostbelgierin die Geschäftsstelle des Netzwerks Sport und Politik für Fairness, Respekt und Menschenwürde, die bei der Deutschen Sportjugend (dsj) angesiedelt ist.
Nina Reip, hier bei einer dsj-Fachkonferenz zum Thema Radikalisierungsprävention im Sport, arbeitet seit Anfang des Jahres in der Geschäftsstelle des Netzwerks Sport und Politik für Fairness, Respekt und Menschenwürde. | dsj