„Dear Hunter“ sagen Tschüss und erklären den Werthplatz zum „Freistaat“
Städteplanung
Von Nathalie Wimmer
Lesedauer: 4 min
Die beiden Mitglieder des Studienbüros „Dear Hunter“, Marlies Vermeulen und Remy Kroese, ziehen aus. Drei Monate wohnten sie in einem Container auf dem Werthplatz. Jetzt sagen sie: „Tschüss, Eupen“. Ihr Projekt, den Platz und dessen Bewohner besser kennenzulernen, ist vorerst beendet. Ihre Arbeit aber noch nicht.
Drei Monate lang wohnten zwei Wissenschaftler in Containern auf dem Werthplatz. Gestern nahmen sie Abschied von Eupen. Ihre Arbeit ist aber noch nicht beendet. Im Januar sollen die Ergebnisse ihrer Analyse vorgestellt werden. | Ralf Schaus