Als „Hassprediger“ hat der Kabarettist Serdar Somuncu jede Minderheit beleidigt. In der Rolle des Hassias ist er mehr als fünf Jahre lang durch deutsche Hallen gezogen, immer ausverkauft, oft vor mehreren Tausend Zuschauern.
Die zweijährige Bühnenabstinenz, in der er für die deutsche Kanzlerschaft kandidiert und etliche Folgen für die ZDF „heute-show“, die „Blaue Stunde“/radioeins und seine n-tv-Talkshow „So! Muncu!“ produziert hat, haben nicht nur für Geld- und Geltungsnot gesorgt, sie haben ihn auch gestählt. (red)www.alter-schlachthof.be

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