Regeln haben immer zum Recht verholfen

Hallo Mike, wie du schon in deinem Artikel gesagt hast, Regeln sind Regeln und die sind dafür da, eingehalten zu werden. Es ist nun mal in den unteren Provinzklassen so, dass bis zu der P2 nur ein Schiedsrichter auf dem Platz ist und wenn dem etwas passiert, muss für Ersatz gesorgt werden. Dafür ist zunächst der Gastgeber verantwortlich, indem er nach einem offiziellen SR fragt. Erst wenn keiner zu finden ist, hat der Gast das Recht einen zu bestimmen. In diesem Fall wäre das der Walhorner Präsident gewesen, der übrigens schon einige Spiele gut und korrekt geleitet hat.

Wenn du, Mike, die Entscheidung des Komitees nicht gut findest und auf mehr Fingerspitzengefühl pochst, darf ich dir sagen, dass wohl mit einem gewissen „Mitgefühl“ keine Meisterschaft mehr ordnungsgemäß zu Ende geführt würde. In meiner fast 60-jährigen Laufbahn im Fußball habe ich schon einiges erlebt, positives wie negatives, aber meistens haben die aufgestellten Regeln immer zum Recht verholfen.

Bei einer solchen Entscheidung, wie hier bei dieser, gibt es immer Verlierer und Gewinner und es ist sicher, dass es meistens immer der Verlierer ist, der sauer ist und sich verschaukelt fühlt. Aber wie sagtest du eingangs: Regeln sind Regeln und es ist gut, dass es diese gibt.

Kommentare

Kommentar verfassen

0 Comment