Neue Gaskraftwerke um das Grundlastangebot zu sichern

Nun bestätigt Elia (Hochspannungsnetzbetreiber) meine Aussagen: ohne Stromgrundlastangebot bricht die Stromversorgung in naher Zukunft zusammen. Sie gehen davon aus, dass bis 2030, 60% mehr Strom erforderlich sein wird. So wie ich immer behauptet habe, gibt es bei Windstille und ohne Sonne keinen Strom, dies bestätigen die Experten. Nun wird durch Gaskraftwerke natürlich mehr CO2 freigesetzt. Der 0,0016% an CO2 Anteil in der Atmosphäre, durch den Menschen weltweit verursacht, ist einfach unbedeutend. Die Gaswerke sind zwar schnell anpassbar, doch um den Zappelstrom der Windräder und Sonnenpaneelen zu regulieren können diese Werke nur durch hohen Aufwand produzieren.

Um den gewaltigen Bedarf an Strom (Elektrofahrzeuge, Wärmepumpen, usw.) zu sichern, muss etwas geschehen. Weiter nur auf die Versorgung mit Strom aus den unsicheren Lieferanten (Wind und Sonne) zu setzen, fahren wir mit Vollgas gegen die Wand. Pieter Vingerhoets vom Institut Energyville dämpft auch den Übermut, durch Wasserstoff das Problem zu lösen. Die Produktion von Wasserstoff verschlingt zu viel Energie, um wenig zu erzeugen; Energie, die wir nicht haben. Daher sollten die Regierenden nicht weiter unser aller Geld in Schaumträume verpulvern.

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