Bildungsgerechtigkeit für hochbegabte Schüler*innen

Natürlich bedeutet die aktuelle Entscheidung das „Aus“ für ein bestehendes und offensichtlich funktionierendes Konzept.

Die entscheidenden Fragen werden weder gestellt noch beantwortet bzw. die vorgebliche Kompetenz an die Uni Mons, die OECD und anderen Buchstabensalat abgegeben. Was genau bedeutet Bildungsgerechtigkeit? Was ist die spezifische Dringlichkeit im Zusammenhang mit Gerechtigkeit und Hochbegabung?

Kann man die Förderung, besser Forderung, bis 2040 dem Dümpeln überlassen? Bezieht sich die wallonische Uni Mons wenigstens auf Fabrice Bak „La précocité dans tous ses états: à la recherche de son identité“? Und ja, Hochbegabung ist ein Segen. Und zwar ohne wenn und aber.

Hochbegabung ist eine der wenigen natürlichen Ressourcen in unserer westlichen Welt und sollte nicht allein an die MINT Fächer verschwendet werden.

Wem gehört diese Hochbegabung, wer darf davon profitieren über die Begünstigten hinaus? Wer definiert Hochbegabung mit welchen tools?

Ist Begabung oder besser Hochbegabung männlich-patriarchal assoziiert bzw. definiert? Wie würden Frauen Hochbegabung definieren?

Welche Bereiche umfasst eine hohe Begabung? Was ist mit Ethiktok? Zumindest in Oche besteht immer noch die Möglichkeit Anschluss zu finden, viel Erfolg!

Mit tendenziell unerfreuten Grüßen

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