Obschon ich nicht gerne persönlichen Empfindlichkeiten und Übergriffe öffentlich austausche, sehe ich mich doch zu einer Antwort an Freddy Derwahl veranlasst. Reaktionen auf meine Meinungsäußerung zum Gedanken von Minister Dermagne (er bevorzugt eine Republik) waren, wie von mir angedeutet, gewünscht und auch erwartet worden. Dass sie gerade von Freddy Derwahl kommen ist dann nicht überraschend, wenn man seine Stellungnahmen aus den letzten Jahren nachverfolgt.
Im Kommentar von F.D. geht es ja offensichtlich nicht um die Sache, die ich auch in meinem Blog genauer erläutere. Vielmehr widmet er sich durch wohldosierte Zitate der persönlichen Ebene und möchte wohl eine andere Meinung als die seine dadurch diskreditieren.
Meine Rolle in der damaligen Epoche der Stiftung, die inzwischen bereits dreißig Jahre zurückliegt, habe ich ausführlich auf meiner Webseite .eu beschrieben und veröffentlicht, und das schon vor mehr als zwei Jahren. Einen Roman oder besser einen Krimi, habe ich dazu nicht herausgegeben. Ich halte mir allerdings zugute, dass ich entscheidend dazu beigetragen habe, die Stiftung in ein Fahrwasser frei von Ideologie und Extremismus geführt zu haben, auch wenn dies Jahre gedauert hat.
Wo die Staatsanwaltschaft Düsseldorf zweimal entschieden haben soll, die Stiftung habe „gegen Belgien konspiriert“, muss ich noch recherchieren. Vielleicht wird da etwas verwechselt.
In meinem Bericht habe ich auch den Aspekt Rechtsextremismus nicht ausgeklammert und dank einer in Österreich erstellten Diplomarbeit den Lebenslauf eines der damals Mitwirkenden offen behandelt.
Über die Leistung des inzwischen verstorbenen Joseph Maraite mag die Geschichte urteilen. Sein „Appell“ war völlig unbegründet und hat wohl dazu geführt, dass in den 30 Jahren an die 100 Millionen Euro Stiftungsmittel für unsere Gemeinschaft verlorengingen.
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