Vor vielen Jahren habe ich Pater Meyers im Katharinenstift in Astenet in der Residenz von einer Frau Scheller kennengelernt, als ich diese Dame (Mitglied der evangelischen Kirchengemeinde) besuchte. Schon damals haben wir sehr schnell sympathisiert und später über Internet Kontakt gehalten.
In unserem früheren Haus, Kirchstraße 1, hatten wir auf der zweiten Etage eine Mieterin namens Elisabeth Soiron, die Kinder- und Hausmädchen bei den Meyers auf der Vervierser Straße war. Nach seiner Priesterweihe in Limburg an der Lahn wurde er in Oberlahnstein Kaplan.
In den 60er Jahren kam er dank einer großzügigen Spende für Misereor in die Sahelzone in Afrika. Nach seiner missionarischen Arbeit und seiner Pensionierung mietete er eine größere Villa und betreute dort Kinder mit einer Familie.
Da wir beide des Öfteren Leserbriefe im GrenzEcho geschrieben haben, und wir oft gleicher Meinung waren, blieben wir geistig verbunden...
Ich bin sicher, wir werden uns an einem Ort, wo es keine katholische und keine evangelische Kirche mehr gibt, wiedersehen...
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