Bütgenbacher KLJ-Kinder auf Reise in die Vergangenheit

<p>Die KLJ Bütgenbach hat sich in Mürringen auf Zeitreise begeben.</p>
Die KLJ Bütgenbach hat sich in Mürringen auf Zeitreise begeben. | Foto: Lothar Klinges

König Philipp und seine Königin Celina benötigen die Hilfe der KLJ Bütgenbach, da ihre Stadt während eines Bürgerkriegs im Jahr 1450 zerstört worden ist. Anhand einer Zeitmaschine versuchen die Lagerteilnehmer zu ihnen zu gelangen. Um in eine neue Zeitzone befördert zu werden, müssen die Kinder zwei Mal in die Hände klatschen, sich zwei Mal drehen und die Hände in die Luft werfen. Der erste Lagertag spielte sich im Mittelalter ab, danach wurden die Kinder von einem Dinosaurier in die Steinzeit gebracht, um am darauffolgenden Tag an der Hand von Tutanchamun und Kleopatra in das alte Ägypten geführt zu werden. Weitere Etappen sind die Zeit der Hippies mit „Make Love, not War“, die Zeit der Cowboys und Indianer, sowie die Generation Style mit der neuen Tanzrichtung.

Das Gesamtthema und die Tagesthemen werden im Lager auf verschiedenste Weise umgesetzt: im Programm wird jeden Tag eine andere Zeit besucht und auch beim Essen wird auf die verschiedenen Eigenarten der jeweiligen Epoche eingegangen. Die verschiedenen Räume im Lagerhaus tragen passende Namen. Auch haben sich die Lagerteilnehmer die Namen der Römer, Ägypter, Steinzeitmenschen und Ritter ausgesucht und einen Gruppensong als „Schlachtruf“ gedichtet.

Wie in der KLJ üblich, entdecken die Kinder ihre Kreativität bei diversen Bastelaktivitäten. So haben sie Minion-Blumentöpfe, Fimo-Teelichter, Keilrahmen, und vieles mehr hergestellt. Neben diesen Aktivitäten gibt es auch viele alt bewährte Spiele. Die Gruppen treten bei der Lagerolympiade gegeneinander an, im Spielcasino geht es um jede Menge Geld und im Wald rennt eine angreifende Mannschaft in einen abgesteckten Kreis, der wiederum von den Verteidigern möglichst sauber gehalten werden sollte.

In diesem Jahr verwöhnt Sandra Genten aufs Neue die Mädchen und Jungen mit köstlichen Speisen aus aller Welt und wird dabei von Mütter, Großmüttern und den Leitern tatkräftig unterstützt. Am Freitag bereiten sich die Lagerteilnehmer auf den großen Abschlussabend mit einem bunten Programm vor und die neue Stadt- und Burgmauer für König Philipp und Königin Celina erbauen.

Am Samstagnachmittag brechen die Lagerteilnehmer wieder nach Hause auf mit vielen Erinnerungen an eine schöne Lagerwoche. (kli)

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