„Ab Mittwoch werden wir unsere Kunden am Marktplatz empfangen“, betont Raphaël Sproten, der seit 1984 für den Wochenspiegel arbeitet und heute als Verkaufsleiter die gesamten Print- und Online-Produkte des GrenzEcho betreut.
Mit dem Ende der aktuellen Ausgabe am Dienstagabend wird der Wochenspiegel nach einem halben Jahrhundert die Immobilie im Schatten der Regierung verlassen.
Im Zuge der engeren Zusammenarbeit werden in den kommenden Wochen alle Abteilungen von GrenzEcho und Wochenspiegel unter dem Dach des neuen Gebäudes am Marktplatz vereint, das in den vergangenen Jahren im hinteren Bereich der Immobilie mit der Nr. 8 entstand.

Bis Ende Juni werden die Kunden des Wochenspielgels noch in dem Container direkt auf dem Marktplatz empfangen, da der Innenhof wegen laufender Abbrucharbeiten noch nicht betreten werden darf. „Alles wurde in die Wege geleitet, damit unsere Kunden weiter perfekt betreut werden“, unterstreicht der 56-Jährige.
Auslagestellen wird es künftig sowohl in der Gospertstraße (zumindest bis Ende Juni) als auch am Marktplatz geben.
Am 24. Dezember 1955 war die erste Ausgabe des Wochenspiegels erschienen. (hegen)

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