Mehr als tausend Menschen standen am Dienstagmorgen bis zu vier Stunden lang Schlange. Die Schlange wurde von der Einwanderungsbehörde in zwei Teile geteilt: eine für Frauen, Kinder und ältere Menschen und eine für alleinstehende Männer.
Aufnahmezentrum für ukrainische Flüchtlinge platzt bereits aus allen Nähten
Jetzt weiterlesen – und noch viele weitere Artikel…
Mit dem Basic-Abo haben Sie Zugang zu allen Artikeln bereits ab
9 € pro Monat!
Jetzt abonnieren
Bereits abonniert?
Kommentare
Unsere Politiker haben große Häuser und dadurch viel Platz. So könnten die mal was Nützliches machen und ihren Wohnraum anbieten.
Die selben Parolen wie immer, Herr Hoffmann.
Zum einen ist es absoluter Whataboutism, der rein gar nichts mit dem Problem aus dem Artikel zu tun hat, zum anderen würde ich mich als "Normalbürger" gar nicht mal so weit aus dem Fenster lehnen, denn die meisten Ostbelgier haben weit mehr Wohnraum und Besitz (eigenes Haus, großes Grundstück, Eigentum, ...), als so mancher Politiker in der Hauptstadt oder in Eupen. Nur so zum Vergleich. Uns geht es hier in Ostbelgien viel zu gut. Wie wäre es also mal, wenn wir die Parolen und Floskeln zurück in die Schublade stecken und zur Abwechslung auch Sie mal konstruktiv an die Sache rangehen?
Kommentar verfassen
2 Comments
Sie müssen angemeldet sein, um zu kommentieren.
AnmeldenRegistrieren