Am kommenden Samstag werden sechs Lesungen in unterschiedlichen Räumen des Alten Schlachthofs geboten. Es wird lustig, spannend, rührend und musikalisch zugleich. Das Programm startet um 19 Uhr.
Zu Gast bei „ausERLESEN“ wird unter anderem Robert Sukrow mit seinem Programm „Melancholie Molekular“ sein. Die Erzählungen des Aachener Pop-Lyrikers sind eine Ansammlung von notierten Träumen, Alltagsbeobachtungen und absurden Gedanken. Oft holt er sich seine Inspiration als Fahrgast bei Taxi- oder Busfahrten oder hält Gespräche fest, die nicht selten poetisch sind.
Die Poetry Slammer und Quatschmacher vom Chaos Lese Club aus Aachen präsentieren außerdem ein Best Of-Programm ihres Schaffens und bieten Einblicke in ihr frisch veröffentlichtes Buch zur Lesebühne.
Weiter im Programm geht es mit Andreas Grude und „Du musst das Leben nicht verstehen“. Dabei rezitiert der Leser Kostbarkeiten von feinst-gesponnener Lyrik bis zu donnernder Prosa und lässt uns Rainer Maria Rilke kennenlernen.
Der Eynattener Autor Stephan Haas präsentiert außerdem seinen zweiten Kriminalroman über gefährliches Geschehen in der mystischen Moorlandschaft seiner ostbelgischen Heimat: „Tod im Hohen Venn“.
Genau wie bei SEITENstraße dürfen weder regionaler Bezug noch Musik bei diesem Literatur-Festival fehlen. Die Konzertlesung Novecento „Die Legende des Ozeanpianisten“ rundet das Programm musikalisch ab. Die Legende des Ozeanpianisten, ein Monolog des italienischen Schriftstellers Allessandro Baricco, wird von Mélanie Mendez vorgelesen und Aline Beckers begleitet die Erzählung am Klavier. Außerdem planen Schüler eine Überraschung…
Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist und Zuschauer in kleineren Gruppen das Programm genießen sollen, wird der Vorverkauf empfohlen. (red)
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