Kann ein Systemwandel durch zivilen Ungehorsam erwirkt werden?
Podiumsdiskussion
Von Oswald Schröder
Lesedauer: 4 min
„Ziviler Ungehorsam - Freiheit & Pflicht“: Unter diesem Titel fand am Donnerstagabend im Eupener Jünglingshaus eine interessante Debatte statt, die mehr Zuhörer verdient gehabt hätte. Zuvor hatte das Agora-Theater im Rahmen der 50-Jahr-Feier von KultKom ihr Erfolgsstück „Heute: Michael Kohlhaas“ aufgeführt und das Publikum begeistert.
Wenn staatliche Gewalt zur physischen Bedrohung wird: Die Aufführung „Heute: Michael Kohlhaas“ bot einen guten Einstieg in eine spannende Debatte.
| Foto: O. Schröder
Wenn staatliche Gewalt zur physischen Bedrohung wird: Die Aufführung „Heute: Michael Kohlhaas“ bot einen guten Einstieg in eine spannende Debatte. | Foto: O. Schröder
Gibt es genügend Solidarität für zivilen Ungehorsam: Eine Podiumsdiskussion unter der Moderation von Tomke Lask (l.)beleuchtete die Frage im Jünglingshaus. | Foto: Ralf Schaus
Pia Klemp sieht keinen Grund, ein anderes besseres System nicht schon zu leben, während das aktuelle noch weiterlebt. | Foto: Ralf Schaus
Michael Zobel fürchtet, dass uns die Zeit davon rennt, ehe Die Veränderungen eintreten konnten. | Foto: Ralf Schaus
Johannes von Linten sieht keinen Grund, das Recht nicht anders zu handhaben, als es aktuell (als Machtinstrument der Regierenden) genutzt wird. | Foto: Ralf Schaus
Indigo wünscht sich mehr Druck auf die Herrschenden, um diese zum Handeln zu zwingen. | Foto: Ralf Schaus
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