Schadensmeldungen in Höhe von 31 Millionen Euro bei flämischer Regierung eingegangen

<p>Schadensmeldungen in Höhe von 31 Millionen Euro bei flämischer Regierung eingegangen</p>

Die flämische Regierung hat ein Verfahren zur Anerkennung des Unwetters als Naturkatastrophe eingeleitet. Betroffenen konnten die entstandenen Schäden bis zum 14. September melden. Die Höhe der gemeldeten Schäden durch Überschwemmungen beläuft sich auf 12,76 Millionen Euro, durch übermäßige Regenfälle auf 18,99 Millionen Euro. Die Opfer stammen aus 162 verschiedenen Städten und Gemeinden.

Insofern die Anerkennung erfolgt, wird Betroffenen die volle Schadenssumme erstattet. Für den Teil, den die Versicherungen nicht decken, kommt ein Katastrophenfonds auf. Vergangene Woche teilte der Verband der belgischen Versicherungsgesellschaften (Assuralia) mit, dass in Flandern ein versicherter Schaden in Höhe von 74,6 Millionen Euro gemeldet wurde. (belga/sue)

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