„Wir haben uns diese Entscheidung nicht leicht gemacht. Es wurde lange darüber diskutiert, aber unter Berücksichtigung aller Eventualitäten und der unsicheren Lage, ist eine Absage das vernünftigste“, so Brüll. An vielen Skiliften sei inzwischen ein Covid-Safe-Ticket nötig. „Die Schüler fallen altersmäßig unter die Impfgrenze, das könnte zu Problemen führen.“ Hinzu kommen weitere Unvorhersehbarkeiten, die eine kurzfristige Absage bewirken könnten. „Dadurch würden wiederum Stornokosten entstehen, die wir den Eltern nicht zumuten möchten“, erklärt die Schöffin die Hintergründe. Den Schulleitern obliegt es nun, eine Alternative zur Schneeklasse zu organisieren – eine Reise an die belgische Küste beispielsweise. Auch andere Schulen auf dem Stadtgebiet haben sich nach Information der Schulschöffin bereits zu einer Absage der Schneeklasse entschieden oder diskutieren noch darüber. (sue)

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