Neuer Anlauf für die Großveranstaltung „1945“

<p>Eastbelgica-Geschäftsführer Simen Van Meensel (l.) und Präsident Stefan Pitz (r.)</p>
Eastbelgica-Geschäftsführer Simen Van Meensel (l.) und Präsident Stefan Pitz (r.) | Archivfoto: Klaus Schlupp

Es folgten Monate des Bangens und der Unsicherheit. Im Herbst fegte die zweite Welle die Ausweichtermine hinweg. Nicht nur unter den Mitwirkenden war das Bedauern groß. Würde das Projekt doch noch stattfinden können? Angesichts des enormen Arbeitsaufwands schien alles andere undenkbar.

Mit Fortschreiten der Impfkampagne soll es nun im dritten Ansatz nun funktionieren. Inzwischen haben alle beteiligten Akteure die Proben wieder aufgenommen und freuen sich darauf, ihr „1945“ im November 2021 endlich aufzuführen. Inhalt und Konzept haben sich nicht geändert: Ausgangspunkt bleibt der authentische Briefwechsel zwischen dem Eupener Gebirgsjäger Robert Pönsgen, seiner Familie zu Hause und seinen Freunden an der Front. Vor dem Hintergrund dieser wahren Schicksale erzählen das Sinfonieorchester Eastbelgica, der Chor Musica Cantica sowie zahlreiche Musiker, Sänger und Schauspieler aus der hiesigen Bevölkerung die Geschichte des Zweiten Weltkrieges und beschreiben die besondere Lage Ostbelgiens als Teil des Dritten Reiches.

Als neue Termine wurden die beiden ersten Novemberwochenenden 2021 festgehalten. Premiere ist am Samstag, 6. November, um 20 Uhr. Die übrigen Aufführungen finden am 7., 12., 13. und 14. November statt. Für alle Tage sind derzeit noch Karten erhältlich. Die für die ursprünglichen Termine im Jahr 2020 erworbenen Eintrittskarten behalten ihre Gültigkeit. Aufgrund der geltenden Sanitärmaßnahmen lässt es sich allerdings nicht vermeiden, sie gegen neue Tickets einzutauschen, da Name und Anschrift aller Konzertbesucher dem Veranstalter bekannt sein müssen. (red/mcfly)

Genaue Informationen zum Ticketverkauf und Umtausch unter www.1945eupen.be.

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