Wissenschaftler der Uni Lüttich liefern zusätzliche Erkenntnisse
Flutkatastrophe
Von Oswald Schröder
Lesedauer: 7 min
Verstehen, was geschehen ist, um eventuelle Verantwortlichkeiten festzumachen, das ist, neben den Aufräumarbeiten und den ersten Schritten beim Wiederaufbau, das Thema der Stunde. Wir sprachen dazu am Universitätscampus Sart Tilman in Lüttich mit zwei führenden Köpfen des Labors für Hydraulik und Bauwesen, Sébastien Erpicum und Pierre Archambeau.
Sébastien Erpicum (l.) und Pierre Archambeau sehen den wichtigsten Punkt beim Management einer Talsperre wie der in Eupen im Abwägen der Speicher- und der Flutverhinderungsfunktion. | Foto: Oswald Schröder
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