Im Ikob spielen die Module verrückt

<p>In ihrer ersten musealen Einzelausstellung zeigt Alexandra Tretter eine neue Serie großformatiger Arbeiten. Mit ihrer ausgeprägten Bildsprache aus sich wiederholenden Formen und Farben erforscht sie die Transformationen und die verschiebenden Grenzen des menschlichen Körpers und Geistes.</p>
In ihrer ersten musealen Einzelausstellung zeigt Alexandra Tretter eine neue Serie großformatiger Arbeiten. Mit ihrer ausgeprägten Bildsprache aus sich wiederholenden Formen und Farben erforscht sie die Transformationen und die verschiebenden Grenzen des menschlichen Körpers und Geistes. | Foto: Veranstalter

Schon allein die Ausstellungstitel regen dazu an. „Gesticulating …. Wildly“ sagt Helen Anna Flanagan. „Die Module spielen verrückt“ antwortet Alexandra Tretter.

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