Impfen als Zwang zur Freiheit?

Sind wir hier auf dem Land nicht auch „gezwungen“ ein Auto zu kaufen, wenn wir bequem und jederzeit von A nach B möchten?

Sind wir in der heutigen Zeit nicht auch „gezwungen“ einen PC, ein Tablet oder ein Smartphone zu besitzen?

„Zwingt“, sprich „manipuliert“ uns die Werbung nicht tagtäglich Dinge zu kaufen, die wir eigentlich gar nicht brauchen?

Obwohl dies alles (und vieles mehr) indirekte Zwänge unserer Gesellschaft sind, empfinden die meisten von uns sie nicht als solche. Im Gegenteil, wir empfinden sie als Freiheiten. Ob man nun, aus diesem Blickwinkel heraus, die Corona-Impfung als Zwang empfindet oder nicht, bleibt jedem selbst überlassen.

Kommentare

  • Sehr geehrte Frau Dahmen,

    Sie reden vom „Zwang“, sich ein Auto, oder einen PC kaufen zu „müssen“, und setzen dann diesen „Zwang“ mit einem wie auch immer gearteten Impfzwang (auf der Grundlage von Ge- oder Verboten oder Entzug der Grundrechte) gleich. Das ist insofern nicht korrekt, weil den Zwang, den Sie beschreiben, bestimmten UMSTÄNDEN (z.B. große Entfernung), wogegen ein Impfzwang den ENTSCHEIDUNGEN von Seiten bestimmter Menschen (Politiker), die mitnichten alternativ los sind und waren, geschuldet ist

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