Ab dem 1. März wurde die in der Wallonie, in Brüssel und auch in der DG geltende Ausgangssperre von 22 bis 6 Uhr auf Mitternacht bis 5 Uhr verkürzt. Müssen wir uns jetzt bei der Regierung der DG um Ministerpräsident O. Paasch bedanken?
Michael Ende schuf 1973 den Roman „Momo“ - eine Geschichte, worin das kleine Mädchen Momo gegen eine Übermacht von Zeitdieben kämpft, den „grauen Herren“, die den Menschen ihre Lebenszeit und ihre Lebensfreude rauben.
Der Roman kritisiert die moderne Zivilisation, in der zwischenmenschliche Beziehungen auf der Strecke bleiben und ein System um Gier und materielle Werte besteht, die Macht über unsere Lebenszeit und Lebensfreude übernommen hat. Der Mensch ist seit Urzeiten ein soziales Wesen und braucht zwischenmenschliche Beziehungen, Umarmungen und gemeinsame Aktivitäten. Vereinsamung verringert die Lebenserwartung.
Der Verlust an Lebensfreude führt zu psychischen Problemen, wie Angst- und Suchtstörungen, auch in der DG. Dies geht aus Antworten auf unsere Fragen an Minister A. Antoniadis hervor.
Doch leider ging es weder den „grauen Herren“ noch denjenigen, die uns heute im Namen der Gesundheit regieren, um das Wohlergehen jedes Einzelnen. Das politische System ist so ausgelegt, eine Illusion aufrechtzuerhalten, es ginge um das Menschenwohl.
Diese Krise ist von manipulierenden Einflüssen durchzogen, angefangen von der Vorenthaltung medizinischer Therapien (Bsp. Colchichin und Hydroxychloroquin), bis hin zum Einsatz von im Schnellverfahren entwickelte neuartige mRNA-Impfstoffe, deren Langzeitfolgen nicht bekannt sind. Wir dürfen niemals aufhören, kritisch zu hinterfragen und müssen die Verantwortung für unsere Gesundheit wieder selbst übernehmen.
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