Rechte für Geimpfte

Sehr geehrter Herr Dr.oec. Enders, Ihre Argumentation verblüfft mich ein wenig. Jede Art von Privilegien schafft Spaltungen in der Gesellschaft. Zumal gerade bei dem Impfstoff noch nicht einmal feststeht, in welcher Form er wirkt. Fachleute wissen nicht, ob Geimpfte nicht weiter infektiös sind und man stellt fest, wenn man sich informiert, dass Experten und erst recht unsere Politiker über das Virus und die Impfstoffe noch erschreckend wenig wissen. Aber Ihr Beitrag fällt unter die von mir geschätzte Meinungsfreiheit.

Kommentare

  • Könnte es sein, dass diejenigen, die die Impf-Privilegien predigen, den anderweitig Immunisierten (Genesene oder Antikörper Aufweisende) diese Privilegien nicht zugestehen wollen, zumindest diese nicht ins Spiel bringen, weil sie dadurch in einen Zielkonflikt geraten würden: „Infektion vermeiden“ bedeutet „Privilegien verwirken“. ALLEN Immunisierten diese Privilegien zugestehen, würde ja auch bedeuten, dass die „egoistischen“ Corona-Partygänger durch ihr „unverantworliches“ Verhalten womöglich noch mit Antiköpern, sprich Privilegien belohnt würden. „Das darf nicht sein!“

    Man kann also getrost davon ausgehen, dass die Impf-Privilegien weder der Volksgesundheit, noch dem HORECA-Sektor helfen sollen, sondern eine reine erzieherische Maßnahme zur Förderung der Impfwilligkeit darstellen..

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