„Es kann auf menschliches Versagen bei der Verabreichung oder beim Aufziehen der Impfstoffe mit einer Spritze zurückzuführen sein. Manchmal gehen Fläschchen auch beim Transport kaputt oder werden nicht richtig gelagert“, so Gudrun Briat, Sprecherin der Task Force. Für die zeitliche Planung der Impfkampagne berücksichtigt die Task Force nun dauerhaft eine Verlustrate von zwei Prozent. (belga/gz)

Kommentare
Lächerliche Themen, da vor der Pandemie keine Impstrategie und Logistikorganisation (usw.) vorhanden wart, ist es einfach logisch das eine gewisse Fehlerquote entsteht!
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