Fast jede fünfte belgische Website ist anfällig für eine Cyberattacke

<p>Fast jede fünfte belgische Website ist anfällig für eine Cyberattacke</p>
Illustrationsbild: dpa

Im Rahmen der Analyse hat BDO über 15.000 Internetpräsenzen auf Herz und Nieren geprüft. Neben den Homepages von Gemeinden wurden auch die Seiten von lokalen Polizeidienststellen überprüft. Aber auch die Webseiten von Krankenhäusern und Pflegeheimen wurden unter die Lupe genommen. Wie die Tageszeitung „Le Soir“ berichtet, hätten 28 Prozent der untersuchten Webseiten den sogenannten Stresstests nicht bestanden. Das habe damit zu tun, dass viele Behörden und Firmen veraltete Sicherheitssysteme nutzen würden. Vier von zehn Websites würden immer noch einfache „http“-Adressen verwenden. Diese gelten allerdings als unsicher, da sich ein Dritter potenziell unbemerkt in die Verbindung einklinken könne. Abhilfe könnten Seiten schaffen, die mit dem Kürzel „https“ beginnen – diese sind besser geschützt als http-Adressen. (belga/calü)

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