Impfen: Streng gegen Ärzte, die Fake News verbreiten

<p>Impfen: Streng gegen Ärzte, die Fake News verbreiten</p>
Illustrationsfoto: dpa

„Gegen Ärzte, die Informationen verbreiten, die nicht dem aktuellen wissenschaftlichen Stand entsprechen, wird streng vorgegangen“, heißt es weiter. „Sie gefährden die Volksgesundheit in einem solchen Ausmaß, dass schwere Strafen die Folge sein müssen“, sagt Michel Deneyer von der Ärztekammer. (belga/gz)

Kommentare

  • Und wer defniert was eine "fake news" ist? Ach so, ja klar, schon klar... Und da BLM für den Friedens-Nobelpreis nominiert wird wissen wir ja wer die Guten sind, die entscheiden was "fakes" sind. Gott mit "denen"!
    Alles ist verbunden, "mitakuye oyasin", Karma... Ich höre sie schon, die üblichen G-E Wächter der guten Moral. Wer nicht versteht, oder verstehen will: Sapere aude. Oder, eine Übung in "kalt und klar denken", wie Nietzsche forderte.
    Zuviel verlangt für die üblichen Inquisitoren hier, ich weiß, ich weiß...

  • Ärzte dürfen also nur 100% zustimmen. Wie in China.

  • Und noch etwas zur Corona-Impfung: Wenn alle anderen Impfungen vom Hausarzt verabreicht werden können, wieso diese nicht?
    Sapere aude!

  • Damien Francois: Weil der Impfstoff teilweise bei Minus 70 Grad gelagert werden muss, kann der Hausarzt die Impfung nicht machen. Die haben nämlich nicht die Möglichkeit bis Minus 70 Grad zu konservieren.

  • Das hört sich doch sehr nach einer Drohung an , die kritische Ärzte mundtot machen soll. Dabei sollte man doch generell davon ausgehen , dass Ärzte aufgrund ihrer Ausbildung fachlich fundierte Aussagen machen. Bei einer solchen Informationspolitik wir wohl das Vertrauen in einen Impfstoff kaum wachsen.

  • Danke, Frau Kautz. Bei anderen Impfungen ist es also nicht der Fall? Wieso denn nicht?
    Tut mir Leid, es klingt sehr merkwürdig um es "kalt und klar", wie Nietzsche schrieb, auszudrücken.
    Eine andere Frage, die Sie womöglich beantworten können: In Nepal, einem Land, das 850 km Grenze mit... China teilt, sind ca. 1.600 Menschen gestorben (Bevölkerung: 33 Millionen, also 3x mehr als Belgien): Wie kommt so etwas? Die hygienischen Bedingungen, die finanziellen Mittel zur Bekämpfung einer Seuche, die Informationsmöglichkeiten, die Infrastruktur, usw. sind dort, im Vergleich zum entwickelten Belgien, nicht unbedingt vorteilhaft, bei einer Pandemie...
    Covid19 (20, 21, usw. kommen noch, denn die Gates der Büchse der Pandora wurden ja groß geöffnet...), kann mit Sicherheit eine böse und tödliche Krankheit, auch wenn die wenigen Personen, die ich kenne und rkrankt sind sie als leichte Grippe empfunden haben; ich kenne keinen Corona-Politikkritiker, der dies leugnet. Aber sie ist keineswegs das, was man uns glauben lassen will, bzw. auferzwingt zu glauben - u.a. dadurch, daß kritische Stimmen mundtot gemacht werden oder gar inhaftiert werden (in Frankreich der Fall). Wenn man sieht wie ein Dr. Meyer in einem bestimmten Forum uin Ostbelgien beleidigt wird (die Netiquette nimmt dieses Forum nur selektiv wahr, wie ich selber oft festegestellt habe: Die einen dürfen unter der Gürtellinie beileidgt werden, die anderen werden zensiert), versteht man, und auch Frau, daß es nur eine Meinung geben darf, und zwar die Doxa.
    Covid ist ein Mittel zum Zweck um den GreatA Reset durch zu bringen. "The GreatA Reset" wurde 2018 von den Bilderbergern angekündigt und, siehe da, Ende 2020 schreibt der ominöse Architekt des Resets, Klaus Schwab, sein Buch: Covid als Chance für den GrestA Reset.
    Zufälle gibt's, hoina?

  • «In Nepal, einem Land, das 850 km Grenze mit... China teilt, sind ca. 1.600 Menschen gestorben (Bevölkerung: 33 Millionen, also 3x mehr als Belgien): Wie kommt so etwas? »

    Zuerst ein kleines Update: Inzwischen sind es 2029 laut Worldometer.

    Ja, wie kommt so etwas? Eine berechtigte Frage, die Herr Francois da „ganz kalt und klar“ stellt.
    Was könnte es denn sein, was eine Relation zwischen der Zahl von Coronatoten und der Länge der Grenze zu China herstellt.

    Hat Nepal WEGEN seiner Grenze mit diesem Nachbarn so wenig Tote oder TROTZ dieser Grenze?

    Wie sieht es bei den anderen Anrainerstaaten aus? China hat mit seiner Landgrenze von 22.133 Kilometern 14 Anrainerstaaten:

    Nordkorea (0?), Russland (508, davon in Sibirien: ?), die Mongolei (0.6), Kasachstan (131), Kirgisistan (215), Tadschikistan (9), Afghanistan (61), Pakistan (53), Indien (111) , Nepal 69), Bhutan (1), Myanmar (57), Laos (0) und Vietnam (0.4).
    China selber:meldet 3 Todesopfer pro Million Einwohner.

    Nehmen wir dann noch die Nachbarn Südkorea (28), Taiwan (0.3) und Japan (45) dazu, um das Bild abzurunden.

    Wenn wir diese Zahlen nun in Relation zur jeweiligen Grenzlänge mit China setzen und mit den „hygienischen Bedingungen, den finanziellen Mittel zur Bekämpfung einer Seuche, den Informationsmöglichkeiten, der Infrastruktur, usw.“ kombinieren, was kommt dabei heraus?
    Es wäre sicher ein lohnendes Thema für eine Doktorarbeit an der RWTH, das herauszufinden.

    Ach ja, dann kommt da noch die alte Leier vom „Great Reset“ und seinem „ominösen Architekten“. Toll!
    Und die hier: „daß es nur eine Meinung geben darf, und zwar die Doxa.“
    Bestes Gegenbeispiel: der Herr Francois selber.

    PS: Eine gute Nachricht für alle Everest-Fans: „Nepal reopens to mountaineers after seven month lockdown” Allerdings nur unter strikten Quarantäne- und Testauflagen.

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