Je nach Einstufung des Antragsstellers – diese hängt von der Dauer der Geschäftsschließung im November und Dezember 2020 ab –, beläuft sich die Prämie auf 2.000 Euro bzw. 4.000 Euro. „Es ist noch nicht genau abzusehen, was da auf unsere Gemeinde zukommt“, betonte der Finanzschöffe. Man habe jedoch schon einmal formell eine Summe von 100.000 Euro im Haushaltsplan 2021 vorgesehen. Ob die Unternehmen, die bis zum 8. Februar 2021 ihren Antrag auf Unterstützung bei der Gemeindeverwaltung einreichen müssen, um berücksichtigt zu werden, letztendlich Anrecht auf diese Corona-Prämie haben, wird durch den kommunalen Wirtschaftsausschuss geprüft. (red)

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