Nachdem der Chefredakteur sich über seinen Kollegen der Onlinepresse so aufgeregt hat, sehen wir, dass wir solche Organe dringend brauchen.
Die Zeit, den nationalen Gesundheitsminister zu kritisieren hat er. Recht hat er, ich mag auch keine Minister, die eine Rolle in der Agusta Affäre gespielt haben. Jedoch mit keinem Wort auf den Facebook-Beitrag unseres Gesundheitsministers Antonios Antoniadis einzugehen, zeigt deutlich wie sehr wir Medien brauchen, die nicht von der Regierung über Wasser gehalten werden.
Was er da in diesem Facebook-Post von sich gibt, darf in meinen Augen jeder denken und sagen – nicht aber der Gesundheitsminister. In Fällen wie diesen ist Solidarität unter Belgiern gefordert und keine Extrawurst für die DG.
In Raeren wurde eine Schöffin aus dem Amt gejagt. Bei unserem überflüssigen teureren Verein in Eupen gibt es nichts dazu zu hören, oder zu lesen, sowohl nicht GrenzEcho oder BRF.
Angst die Pressebeihilfe zu verlieren?
Kommentare
Kommentar verfassen
0 Comment
Sie müssen angemeldet sein, um zu kommentieren.
AnmeldenRegistrieren