„Gelebte Nachbarschaft“: Ostbelgische Initiativen stellen sich online vor

<p>Auch das Kapellenfest der Raerener Bergstraße wird vorgestellt.</p>
Auch das Kapellenfest der Raerener Bergstraße wird vorgestellt. | Archivfoto: privat

Welche Aktivitäten können wir gemeinsam in unserem Viertel oder unserer Straße unternehmen? Wie können wir eine Einkaufsgemeinschaft organisieren? Und wo können wir Unterstützung oder Finanzierung für unsere Ideen erhalten? Auf diese und weitere Fragen können Dorfgruppen, Viertelsgruppen und interessierte Bürger beim vierten Infoabend der AG Dorfentwicklung Antworten erhalten.

Der Infoabend findet am Dienstag, 17. November, um 19.30 Uhr digital mit dem Programm zoom statt. In Kurzvorträgen von fünf bis zehn Minuten stellen sich Initiativen aus ostbelgischen Dörfern vor und beantworten Fragen. Ziel ist es, dass andere Gruppen diese Ideen aufgreifen und nachmachen können.

Vorgestellt werden das Dorftelefon Montingen, das Kartoffelacker-Projekt aus Herresbach, die lokale Einkaufsgemeinschaft Jalhay, das Kapellenfest der Raerener Bergstraße, Viertelsaktivitäten aus Herbesthal, das Ketteniser Willkommenspaket für Zugezogene und Unterstützungsmöglichkeiten durch den Ostbelgienfonds. Einige der Initiativen sind erst durch die Corona-Pandemie entstanden, andere bestehen schon länger und haben sich an die aktuellen Bedingungen angepasst.

Die Arbeitsgruppe Dorfentwicklung möchte Dorfaktivist(inn)en in Ostbelgien vernetzen und unterstützen. Sie besteht aus Vertretern der Ländlichen Gilden, der WFG Ostbelgien, des Naturparks Hohes Venn-Eifel und der FRW. (red)

Alle Informationen und der Link zur Teilnahme im Internet unter www.dorfentwicklung.be

Kommentare

  • Macht das doch auf Teams, das ist kostenlos!

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