Das berichtete die französische Nachrichtenagentur AFP am Freitag unter Berufung auf den Vorsitzenden Richter Régis de Jorna. Das Gericht war zunächst nicht für eine Bestätigung erreichbar.
Der Prozess ist seit Anfang des Monats unterbrochen; zuletzt waren drei Angeklagte positiv auf das Coronavirus getestet worden.
Vor einem besonders zusammengesetzten Gericht für Terrorfälle wird seit Anfang September eine mehrtägige Anschlagsserie aufgerollt, bei der im Januar 2015 insgesamt 17 Menschen getötet wurden. Von den Anschlägen war nicht nur die Redaktion von „Charlie Hebdo“ betroffen, sondern auch ein koscherer Supermarkt in Paris. Die drei Täter wurden damals von Sicherheitskräften erschossen.
Den 14 Angeklagten wird vorgeworfen, bei der Vorbereitung der Anschläge geholfen zu haben. Drei von ihnen sind flüchtig. Das Urteil wird wegen der Verzögerung nun am 27. November erwartet, wie AFP berichtete. (dpa)

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