Bruno Venanzi behält über 99 Prozent der Vereinsanteile, bleibt Präsident – und Schatzsucher zugleich. Weil die Finanzspritze von Pharmaunternehmer Fornieri ausbleibt, muss sich Venanzi (wieder) auf die Suche nach möglichen Investoren begeben.
Nach Absage von Fornieri: Standard braucht (wieder) frisches Geld
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