Zum einen waren Ratsmitglieder im Gemeindehaus anwesend, zum anderen waren Ratsmitglieder per Videokonferenz zugeschaltet. Einleitend ging Wirtz auf die vorherrschende Situation ein: „Wir sind mitten in der zweiten Welle, die heftiger ist, als je erwartet.“
Auch Büllingen bleibt nicht verschont: Die täglichen Infektionszahlen sind vergangene Woche sogar zweimal auf über 30 angestiegen. „Es sind nicht die Eingriffe der Behörden, die das Virus stoppen. Ein wichtiger Hebel liegt bei uns allen“, so Wirtz, dem bewusst ist, dass viele Menschen die auferlegten Maßnahmen mittragen, andere aber ihre Probleme damit haben. In Sachen Veranstaltungen sagte der Bürgermeister deutlich, dass „noch zu viel gefeiert wird“. „Was nicht unbedingt nötig ist, sollten wir außen vor lassen.“ Auch sollten sich die Menschen über die Folgen im Klaren sein. Angesichts der Zahlen auch in den Krankenhäusern müsse jedem klar sein, was die Stunde geschlagen hat. (Foto: Allan Bastin)

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