Klimapolitik

Ich weiß nicht, wie die Karriereplanung von Herrn Arimont aussieht; eine weitere Forderung nach Verschärfung, wie von Frau von der Leyen bezüglich noch „ambitionierterer“ Klimaziele, kann da nicht schaden. Die vorgebrachten Argumente sind keine. Es sind Falschbehauptungen eines Klassenstrebers. Ob Herr Arimont das wissentlich macht, weiß man nicht. „Es gibt keine richtigen Winter mehr“, „Stürme nehmen zu“, „unsere Böden werden trockener“. Ein Blick in aktuelle Datensätze würde Herrn Arimont guttun, würde er doch die Absurdität seiner Aussagen erkennen.

Ebenfalls würde der Blick in das Pariser Abkommen erhellend sein. Der Vertrag ist juristisch nicht bindend! Dort wird den USA, Russland, Indien, China sowie asiatischen Schwellenländern zugestanden, bis 2030 ihre Emissionen unbegrenzt zu erhöhen. Da diese ca. 80% der Gesamtemissionen verursachen, ist eine Reduktion zu Lasten der europäischen Länder sinnlos, ungeachtet der zweifelhaften und unbewiesenen Behauptung, CO2 könne das Klima beeinflussen. Ein Vorreiter sollte zurückblicken, ob jemand folgt; die allermeisten Staaten vertreten eine andere Energiepolitik. Man kann kaum verhehlen, dass in Brüssel eine Art „EU-Klima-Verhaltenskodex“ umherirrt, da unisono von allen Befürwortern der „Klimapropaganda“ immer die gleichen „Worthülsen“ vorgebracht werden. Dass es „den Klimawandel“ gibt, bestreitet doch niemand, so was nennt man „Klimavariation“. Herr Arimont verdingt sich als Totengräber von Europas Wirtschaft.

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