Über 200 lokale Pilze können die Besucher bestaunen und erfahren bei einem Rundgang Wissenswertes über die Herkunft, die Bestimmung und auch die Gefahren. „Es ist immer wichtig, sich über die Bezeichnung des jeweiligen Fundes im Klaren zu sein. Hierbei sollte man sich nicht nur auf Fotos beschränken, sondern zusätzlich Merkmale in Bezug auf Lamellen, Farbe, Oberflächenstruktur, Geruch und Konsistenz berücksichtigen. Ein möglicher essbarer Pilz hat oft einen giftigen Bruder, der ihm täuschend ähnlich sieht“, erklärte Sarah Pieper.
Eine interessante Ausstellung, bei der bei freiem Eintritt nicht nur Mykologen auf ihre Kosten kommen. Ein Besuch lohnt sich gewiss. (gh)

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