Ein Leser- oder wohl eher ein Liebesbrief an die „alterslose“ Emmaburg. Herzklopfen… überfiel mich, die Wirkung des GrenzEcho-Berichtes zur „Zukunftsmusik“ für die Emmaburg schlug emotional wie eine Bombe bei mir ein und veranlasst mich, mich dazu wohlwollend zu äußern und einzubringen… Diese Ideen, die im Artikel groß und breit vor mir liegen, sind hunderttausend Mal vor mir abgelaufen. Und das sicher nicht nur bei mir.
Es braucht einen Projektinitiator wie Santiago Fraga, der eine Bühne freimacht, um Unmögliches möglich zu machen. Am 26.08.20 stand ich wieder einmal vor Ort, vor der Emmaburg, und bedauerte den Zerfall des historischen Anwesens. Umso verwunderter und überraschter reagierte ich, als wenige Tage später, nämlich am 29.08.20, per GrenzEcho solch eine Antwort mit einem ambitionierten Konzept ins Haus flatterte. Im wahrsten Sinne des Wortes: ein Echo („Grenz-Echo“).
Ich möchte die Bevölkerung in diesen greifbaren Traum miteinbeziehen, sie aktivieren, animieren, den Traum wahr werden zu lassen und diesem Projekt unsere gebündelte Energie zu geben, damit das Ziel einer Eröffnungsfeier Wirklichkeit wird. Was man liebt, bleibt jung!
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