Windrad in Eynatten

Es handelt sich wahrscheinlich um einen verspäteten Aprilscherz, dass es ein 180 Meter hohes Windrad in der Eynattener Industriezone geben wird – direkt vor einem bestehenden Solarpark, wie auf dem Bild auf Seite 6 in der Freitagausgabe des GrenzEcho vom 31. Juli zu sehen ist. Dann würden das Windrad, der Mast, das Maschinenhaus und die Flügel nämlich mehre Stunden am Tag ihren Schatten auf die Solarmodule werfen. Wer so etwas plant, hat nicht verstanden, dass Solarzellen möglichst viel Sonneneinstrahlung brauchen, und keinen Schatten. Ich schätze, dass 50 bis 60 % des Solarstroms bei dem Standort verloren gehen würden.

Aber wahrscheinlich hat man beim GrenzEcho einfach nur den falschen Standort angegeben. Wenn überhaupt, dann muss das Windrad hinter dem bestehenden Solarpark gebaut werden, aber nicht davor!

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