Wenn die Bühnenbretter nicht die Welt bedeuten, so sind sie der Ort, an dem wir die Welt deuten.“ Diesen Satz sprach Marcel Cremer 1990 bei der Eröffnung des Theaterfestes der Agora, „seines“ Theaters. Jetzt, zum 40-Jährigen des Ensembles, widmet diese ihrem Gründer ein 350 Seiten starkes „Lesebuch“. Eine Hommage.
„Ich spüre wie / leicht ich werde / immer leichter / bis nichts bleibt / als eine Feder /die aus den Wolken fällt. (Auszug aus einem Gedicht von Marcel Cremer, 1999).
| Foto: Agora
„Ich spüre wie / leicht ich werde / immer leichter / bis nichts bleibt / als eine Feder /die aus den Wolken fällt. (Auszug aus einem Gedicht von Marcel Cremer, 1999). | Foto: Agora
350 Seiten, die tiefe Einblicke in Leben und Wirken des Agora-Gründers Marcel Cremer geben.
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