Bewegende Jungenschicksale und Ausflugtipps für die Zeit nach den Corona-Lockerungen

<p>Cover des Buches „Tagebuch eines Abtrünnigen“</p>
Cover des Buches „Tagebuch eines Abtrünnigen“ | Foto: GEV

Da wäre zunächst das „Tagebuch eines Abtrünnigen“. Dabei geht es um zwei Jungenschicksale der Kriegs- und Nachkriegszeit, die bis heute nichts an Aktualität verloren haben. Die beiden Akteure schwimmen mutig gegen den Strom, sinnt der Leser – scheuen auch vor denen nicht zurück, die ihnen gefährlich sind. Aber erwachsen werden sie nicht. Verlieren früh – zu früh - ihr Leben auf unterschiedlichste Weise. Doch führt ihr kurzer gemeinsamer Weg genau zu diesem Tod, der sie für immer vereint. Hinzu kommt ein neues Buch über Lüttich, das nach den Lockerungen der aktuellen Schutzmaßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus eine Reise wert ist. Lüttich ist in den letzten zehn Jahren zu einem Kronjuwel geworden, das immer weiter feingeschliffen wird in Architektur, Design, Kultur, Kulinarik und als hippe Destination für einen City-Trip. Der Reisejournalist Rolf Minderjahn führt den Leser in „100 Orte in Lüttich“ zu coolen Adressen, gibt Insidertipps und präsentiert versteckte Ecken. Die Mosel mit ihren Windungen und Schleifen, der Weinbau an den Prallhängen der Terrassenanlagen und die idyllischen Orte, deren historische Bausubstanz den alten Wohlstand widerspiegelt, prägen die Region jenseits der Grenze. Barbara und Hans Otzen lenken in „Die Mosel“ den Blick auf malerische Landschaften, Denkmäler und versteckte Kulturschätze – an denen manch einer nichtsahnend vorbeischlendert. Beide haben sich in dem Buch „Die Ahr“ ebenfalls mit dem Tal der Ahr und damit mit den reizvollsten Landschaftsbildern der Eifel auseinandergesetzt. Neben dem Ahrtal-Radweg und dem Rotwein-Wanderweg, 35 km durch das „Tal der roten Trauben“, locken auch die kleinen, versteckten, heimeligen Ecken. Fotos: Grenz-Echo Verlag

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