Nach langem Stillstand sollte die Kelmiser Regierung ein wenig Hoffnung verbreiten und mit gutem Beispiel vorangehen. Jetzt ist Solidarität angesagt. Deshalb sollen unsere Politiker in der jetzigen schlimmen Zeit richtig nachdenken.
Wenn sich die Mehrheit profilieren und über ihren Schatten springen würde, um das Gehalt des gut bezahlten Nebenjobs für soziale Zwecke wie Krankenhaus, Palliativstation, Seniorenheim, aber vor allem für die Kelmiser Bürger, die mit einem Existenzminimum leben müssen, und somit am Hungertuch nagen, zu spenden. Somit wäre auch das „C“ und das „S“ vertretbar.
All dies wäre schon mal eine gute Sache, und die Kelmiser Bürger hätten bestimmt nichts dagegen, da es ja das Geld von uns Steuerzahlern ist. Sollte dies aber nur ein schlechter Traum sein, dann kann sich die Frage stellen: „Was passierte ab 2018 mit unseren Steuergeldern?“. Die Welt könnt ihr nicht verändern, jedoch anfangen mit einer kleinen Oase schon.
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